Ein kleines Update

Die zweite Saisonhälfte wird zur Geduldsprobe.

Radsturz im Training.

Eigentlich wollte ich euch zu dieser Zeit an dieser Stelle von meinen Wettkämpfen berichten, stattdessen wird die zweite Saisonhälfte, inklusive der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Zell am See, für mich zur Geduldsprobe.

Der Auslöser meiner Probleme war ein Radsturz im Training, den ich vor ein paar Wochen erlitt. Seitdem war es zunächst die Schulter, die sich erholen musste bevor ich wieder richtig Schwimmen konnte und dann kam immer deutlicher ein Problem am Wadenbein an die Oberfläche, was sich als Knochenödem herausstellte und mich seitdem am Laufen hindert.

Seit vier Tagen bin ich nun in der Höhe des Engadins und versuche mit Rhythmus und Ruhe im Training in eine bestmögliche Form zu gelangen. Wer auch schon mal verletzt war, der kann vielleicht meinen inneren Kampf nachvollziehen 0-5 Laufkilometer pro Woche sind zu wenig für den Aufbau einer Laufform und mehr könnten mich sofort wieder zurückwerfen. Doch was dann? Aqua-Jogging ist so gar nicht mein Ding und irgendwie können mich die gut gemeinten Worte meines Trainers so gar nicht beruhigen, wenn ich die Tage bis zur WM zähle. Ich versuche es nun jedoch trotzdem mit einem Mix aus Athletik, Intensitäten auf dem Rad, behutsamen Laufeinheiten und Aqua-Jogging und hoffe auf ein Wunder 😉 .

Viele Grüße aus dem Engadin und hoffentlich bald wieder mit positiven Nachrichten.

Eure,
Laura

Training in der Höhe des Engadins

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