Gesamtsieg im RNTC und der Baden-Württembergische Meisterinnentitel

Eins plus eins gleich vier!

Ladenburg, Heidelberg, der Gesamtsieg im RNTC und der Baden-Württembergische Meisterinnentitel.

Im Vorjahr trat ich noch mit dem Ziel ein gutes Rennen zu absolvieren an, in diesem Jahr war mein Ziel kein geringeres als die Verteidigung meines Sieges im Cup.

Wer nun glaubt das sei einfacher, den muss ich enttäuschen. Im Gegenteil, noch nie habe ich mehr an meiner Form gezweifelt und das Material unzählige Male kontrolliert. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, zum einen haben die Cupwettkämpfe in der Trainingsplanung nicht mehr aller höchste Priorität, zum anderen war meine Planung von Beginn an auf nur drei Wettkämpfe ausgelegt, sodass ein Fehltritt nicht möglich war. Aus diesem Grund ist es besonders schön, dass der Plan aufgegangen ist.

Rhein-Neckar-Triathlon Cup

itze zu kämpfen, sodass mir nur eine gefühlt mittelmäßige Leistung gelang, die dennoch für Platz Eins reichte. Ganz anders sah die Sache hingegen am letzten Wochenende in Heidelberg bei meinem Heim- und Lieblingsrennen aus. Schon das Schwimmen verlief richtig gut und auf dem Rad, das zuvor nochmal erleichtert und mit einer entsprechenden Übersetzung versehen wurde, gelang es mir schnell an die Spitze zu fahren. Lena Berlinger, mit der ich schon in Welzheim gemeinsam gefahren bin, trieb mich zu einer schnellen Radzeit, sodass es mir gelang meinen Streckenrekord aus dem Vorjahr um 3min zu unterbieten.

Nun stehen noch zwei intensive Trainingssequenzen vor dem Rennen in Wiesbaden auf dem Programm, bevor die Taperphase beginnt. Mit Erstaunen habe ich mich auf der Favoritenliste bei tri-mag für das Rennen wiedergefunden, obwohl ich diese Einschätzung nicht teile, so fühle ich mich doch geehrt und freue mich auf das Rennen am 10. August.

Einmal Verletzung und zurück

Ihr glaubt gar nicht, wie schön das Gefühl ist, wieder ohne Schmerzen Laufen zu können. Die Absage des Mainova Ironman Frankfurt war für mich eine riesige Herausforderung und Enttäuschung, da in mir alles auf das Rennen ausgerichtet war.

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Mainova – women for sports relay

In den letzten zwei Jahren durfte ich Teil der Mainova Staffeln beim Ironman Frankfurt sein. In diesem Jahr habe ich mich zwar für den Start auf der vollen Distanz entschieden, aber das Staffelprojekt liess mich nicht kalt.

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WAKE UP! WORK HARD! LOOK HOT! KICK ASS!