Sieg beim TRANS Vorarlberg Triathlon

„Dicke“ und angenehm warme Luft in Bregenz.

Sieg in Vorarlberg

Nach meinem Trainingsaufenthalt in St.Moritz, während dem ich nochmal einige intensive Einheiten trainieren konnte, kam mir die Luft in Bregenz ganz schön „dick“ und angenehm warm vor.

Da ich die Wettervorhersage, insbesondere für Lech und den Hochtannbergpass, gründlich und mit Sorge studiert hatte, entschied ich mich für eine experimentelle lang-lang-Einteiler-Kombination inklusive Überschuhen, Stirnband und Handschuhen.

Die erste Herausforderung des Tages bestand darin, über all die Kleidung noch den Neo zu bekommen. Von besonders hoher Schwimmqualität kann ich so leider nicht berichten, dennoch entstieg ich dem „schwäbischen Meer“ jedoch ohne nennenswerten Rückstand.

TRANS Vorarlberg Triathlon

lso schwang ich mich nach kurzen 1,2Km Schwimmen auf mein Fahrrad, um die längste Etappe des Tages zu absolvieren. 102Km von Bregenz nach Lech garniert mit zarten 2000Hm und einer Wohlfühltemperatur von deutlich unter 10 Grad und leichtem Regen, zur gelegentlichen Erfrischung. Dank den ersten in Europa verfügbaren 38-er Laufrädern aus dem Hause Profile Design, die eigentlich für die Eurobike am kommenden Wochenende bestimmt waren, wurde mein Zeitfahrrad wieder einmal auf Uphill getrimmt.

Eine Maßnahme, die sich spürbar lohnte und mir die zweit schnellste Radzeit des Tages, dicht hinter Yvonne van Vlerken bescherte. Allein dies führte bei mir schon zu einem breiten innerlichen Grinsen, was sich noch vergrößerte, als ich auf der 12Km langen, welligen Strecke auch noch gute Laufbeine verspürte. Während der zweiten Laufrunde, als ich langsam wieder Gespür in meine Füße bekam, gelang es mir die Favoritin Yvonne van Vlerken zu überholen. So überquerte ich nach 4:31:18Std. glücklich als erste die Ziellinie.

Meine gute Form heute, verdanke ich sicherlich den harten Einheiten in St. Moritz und der guten Verpflegung der dortigen Bäcker. Die Nusshörnchen machen einfach schnell…

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