Comebacksieg beim IM 70.3 Zell am See

Gelunges Comeback nach fokussiertem Training

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Schnee im August!

Das Engadin ist einer meiner Lieblingsorte für fokussiertes Training. Seit 2011 komme ich hier jährlich hin. Zunächst war es ein klassischer Urlaub, der sich dann mit dem Aufkommen meines Profitums mehr und mehr in ein Trainingslager verwandelte. In den Schweizer Bergen finde ich nicht nur viel Zeit für mein Training, ich schöpfe auch Kraft für intensive Zeiten mit weniger Fokus.

Ich bin an der Grenze zwischen Odenwald und dem Kraichgau, unweit des Austragungsort Bad Schönborn, aufgewachsen, des halb bin ich mit der Landschaft und ihren tückischen, kurzen Anstiegen bestens vertraut.

Dass dies mir auch in diesem Jahr gelungen ist wollte ich in Zell am See unbedingt zeigen.

Ironman 70.3 Zell am See

Der Tag versprach, ein echter Sommertag zu werden, so wurde das Schwimmen die einzige Abkühlung des Tages. Unser kleines Damenfeld machte sich um 9:05 auf den Weg, um die 1,9Km zu absolvieren. Ich hatte einen guten Start und konnte mich direkt an der Spitze des Feldes positionieren und meinen eigenen Rhythmus schwimmen. Leider ist mir gegen Ende der Schwimmstrecke ein Fehler unterlaufen. Ich bin als einzige eine zusätzliche Boje vor dem Ausstieg geschwommen, wodurch ich meinen Vorsprung leider wieder verlor.

Nichtsdestoweniger konnte ich (ja, ich!) noch als erste Frau aus dem Wasser steigen. Natürlich bin ich mir bewusst, dass die stärksten Schwimmerinnen unseres Sports nicht am Start waren, dennoch freue ich mich sehr über die Verbesserung meiner eigenen Leistung in dieser Disziplin und hoffe diese, auch mit Blick auf die 70.3 WM, noch weiter ausbauen zu können.

Einmal Verletzung und zurück

Ihr glaubt gar nicht, wie schön das Gefühl ist, wieder ohne Schmerzen Laufen zu können. Die Absage des Mainova Ironman Frankfurt war für mich eine riesige Herausforderung und Enttäuschung, da in mir alles auf das Rennen ausgerichtet war.

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Mainova – women for sports relay

In den letzten zwei Jahren durfte ich Teil der Mainova Staffeln beim Ironman Frankfurt sein. In diesem Jahr habe ich mich zwar für den Start auf der vollen Distanz entschieden, aber das Staffelprojekt liess mich nicht kalt.

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WAKE UP! WORK HARD! LOOK HOT! KICK ASS!