Einmal Verletzung und zurück

Leistungsaufbau im Engadin

Ihr glaubt gar nicht, wie schön das Gefühl ist, wieder ohne Schmerzen Laufen zu können.

Die Absage des Mainova Ironman Frankfurt war für mich eine riesige Herausforderung und Enttäuschung, da in mir alles auf das Rennen ausgerichtet war. Eine Trainingspause mit intensiver begleitender Behandlung hat nun die Wende gebracht: Ich bin beschwerdefrei und kann wieder langsam aufbauen. Aus diesem Grund bin ich ins Engadin gefahren, einen Ort, an dem ich in den letzten Jahren Kraft tanken und Leistung aufbauen konnte. Ebendies werde ich in den kommenden Wochen bis zum Ironman 70.3 Zell am See machen, denn hier möchte ich versuchen, zurück in Renngeschehen zu finden.

Natürlich gehen meine Gedanken bereits weiter, weil ich gerne noch ein Langdistanzrennen machen möchte. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die kommenden Wochen im Training gut verlaufen. Aus diesem Grund plane ich Schritt für Schritt und schreibe hier wieder, wenn in mir die Gewissheit gewachsen ist.

Solange sende ich euch viele Grüße aus dem sonnigen Engadin.

Eure Laura

Ein neues Jahr beginnt

Nach der Saisonpause bin ich Schritt für Schritt zurück ins geregelte Training eingestiegen, um mich auf die Herausforderungen 2019 vorzubereiten. Neben der sportlichen Arbeit gab es auch viele Veranstaltungen, die ich besucht habe und Projekte, die mein Team und ich verfolgen.

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Sieg beim Ironman 70.3 Rügen

Seit dem SwimRun beim Ironman 70.3 Zell am See vor zwei Wochen hatte ich vor allem Lust auf eines: Triathlon! Mit richtig viel Lust auf Wettkampf trat ich die lange Reise von Heidelberg nach Rügen an.

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WAKE UP. WORK HARD. LOOK HOT. KICK ASS.