Trainingslager auf den Kanaren

Ausgiebiges Radfahren im Mittelpunkt der zwei Belastungswochen im La Santa auf Fuerteventura, Sportstätten aus dem Bilderbuch inklusive.

La Santa – Erdinger Camp II/2018

Nach einer unglaublichen Anreise mit drei Landeversuchen, 2 Landungen und einer Nacht am Flughafen auf Fuerteventura, die von zwei Taxifahrten und einer Fährüberfahrt gekrönt wurde, kamen wir müde im La Santa an. Sonne auf der Haut und Sportstätten aus dem Bilderbuch ließen uns die Reisestrapazen schnell vergessen. In der ersten Woche schwamm ich tatsächlich 32 Kilometer, die mir helfen werden auch in der ersten Disziplin eine neue Leistungsfähigkeit zu entwickeln. Ganz klassisch stand jedoch das ausgiebige Radfahren im Mittelpunkt der zwei Belastungswochen. Es war schön, in der Gesellschaft der Gruppe zu trainieren. Es ist auch als Profi Luxus, wenn man für zwei Wochen nur dem Rhythmus essen-trainieren-schlafen folgen darf.
James Mitchell hat erneut für einige coole Impressionen aus dieser Zeit gesorgt, die auch diesen Blogeintrag schmücken.
Nach der Regenerationswoche im Anschluss geht’s seit Montag wieder in der Heimat zur Sache.

Ein bisschen Sonnenschein

Schwimmtraining mit Joschka Hladky

Das Schwimmen ist für mich die Aufgabe, bei der ich ich auf die härtesten Proben gestellt werde. Es fällt mir schwer, das aufzuholen, was andere in Kinder- und Jugendjahren sich angeeignet haben. Besonders schwer wiegt, nicht jede Veränderung führt auch zu einer objektiven Verbesserung meiner Leistung, aber sie verlangt mir viel ab — beispielsweise die Aufgabe eines lieb gewonnenen Bewegungsmusters. Auf diese Weise wird scheinbar monotones Training intensiv.
Seit November begleitet mich Joschka Hladky beim Schwimmen. Er arbeitet mit mir an der Optimierung meiner Technik und plant gemeinsam mit Philipp die Inhalte meines Trainings. Die große Aufgabe, die wir uns gestellt haben, lautet: Wie gelingt die Weitergabe seines Wissens und Könnens? — Viel gemeinsame Zeit, Trainingsmeter und gute Gespräche lassen mich sagen: es geht vorwärts. Die Ergebnisse sind sicht-, fühl- und messbar.

 

Einmal Verletzung und zurück

Ihr glaubt gar nicht, wie schön das Gefühl ist, wieder ohne Schmerzen Laufen zu können. Die Absage des Mainova Ironman Frankfurt war für mich eine riesige Herausforderung und Enttäuschung, da in mir alles auf das Rennen ausgerichtet war.

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Mainova – women for sports relay

In den letzten zwei Jahren durfte ich Teil der Mainova Staffeln beim Ironman Frankfurt sein. In diesem Jahr habe ich mich zwar für den Start auf der vollen Distanz entschieden, aber das Staffelprojekt liess mich nicht kalt.

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WAKE UP! WORK HARD! LOOK HOT! KICK ASS!